PRISMA Juli / August 2018


Hortensien

Hortensien (Hydrangea) sind - wie die Kamelien - im 18, Jahrhundert aus frem­den Erdteilen nach Europa, zunächst an die Höfe und großen Botanischen Gärten gekommen. Allerdings  waren  die Kamelien zunächst beliebter, Hortensien wurden  vorwiegend  als   „bürgerliche Zimmerpflanzen" kultiviert. Einige wur­den in die Gärten ausgepflanzt; die Zucht­formen dieser Hydrangea macrophylla nennt man Gartenhortensien. Im letzten Jahrhundert wurden aus anderen Wild­formen viele neue, meist frostbeständige Arten gezüchtet, die in der zweiten Hälfte des  zwanzigsten  Jahrhunderts  einen regelrechten Siegeszug in unsere Gärten und Parkanlagen führten.

Die Heimat der Hydrangea-Arten sind gemäßigt bis warmtemperierte Gebiete in Ostasien, Südostasien und Nord- sowie Südamerika. Der überwiegende Teil dieser Wildpflanzen wächst strauchig als Unterbewuchs in Wäldern.

Die Hortensien-Arten sind verholzende Pflanzen, also Halbsträucher, Sträucher, kleine Bäume oder auch Lianen. Das zeigt ihren möglichen, unterschiedlichen Einsatz als Solitärsträucher und Bäume, als Bodendecker, als Unterpflanzung von Gehölzsäumen oder als Rank- und Kletterpflanzen an Bäumen, Spalieren oder Mauern.

Die Blüten der Hortensien sind vielgestaltig, am bekanntesten sind ball- oder schirmartige Rispen oder Doldenrispen. Der Blütenstand setzt sich aus einer Vielzahl von kleinen, fruchtbaren Innenblüten zusammen, die von sterilen Schaublüten umgeben sind. Diese großen Schaublüten können je nach ph-Wert des Bodens blau (bei saurem Boden) oder rosa (bei basischen Böden) gefärbt sein. Das Umfärben in blau kann auch mit Spezialdünger, der eine spezielle Aluminium-Verbindung enthält, bei rosa Sorten künstlich erfolgen, weiße und kräftig rote Hortensien lassen sich nicht blau färben.

Die Laubblätter der Hortensien sind relativ groß, bei einigen Sorten gezähnt, bei anderen Sortenglattrandig. Es gibt auch attraktive Eichenblatt-Hortensien oder Samt-Hortensien mit weichen, dicht behaarten Blattunterseiten.

Hortensien gelten als pflegeleicht und sehen selbst im Verblühen noch attraktiv aus. Es reicht aus, im Februar die alten Blütenstände und abgestorbene Triebe bis zum verholzten Trieb zurückzuschneiden. Bei starkem Rückschnitt wachsen weniger, lange Triebe mit größeren Blüten. Wichtig ist allerdings, Hortensien im Sommer regelmäßig und reichlich zu wässern. Und geben sie Ihren Hortensien Platz - sie danken es ihnen mit großen, dichten, üppig blühenden Büschen.

Rispenhortensien locken mit ihren fruchtbaren Blüten Hummeln und Schmetterlinge an, die sterilen Schaublüten der Bauernhortensien sind dagegen nektarfrei und nicht insektenfreundlich. Da Hortensien vom Frühsommer bis in den Herbst hinein blühen, sind sie eine beliebte, Farbtupfer setzende Pflanze in kleinen und großen Garten­anlagen. Sie fügen sich auch gut in Staudenbeete als Füller ein.

Bei der Vielfalt der Arten und Sorten ist es schwierig, Empfehlungen auszusprechen. Die Ende Juli alljährlich stattfindende Hortensienschau in Zuschendorf (bei Pirna, Sachsen) ist unbedingt einen Besuch wert. Hier werden rund 450 verschiedene Sorten (!) vorwiegend aus deutschen, westeuropäischen und japanischen Züchtungen in ihrer ganzen Vielfalt gezeigt. R.J.


Tagesfahrt des Förderkreises zur Hortensien-Ausstellung in Zuschendorf und in das Palmenhaus im Park von Schloss Pillnitz

Der Förderkreis Freunde des Britzer Gartens besichtigte Ende Juli die Botanische Sammlung im Landschloss Zuschendorf / Pirna (bei Dresden), genauer die Hortensienschau in Park und Schloss.

An diesem Ort wurde seit 1988 (also seit DDR-Zeiten) wertvolles genetisches Mate­rial aus dem sächsischen Zierpflanzenanbau gesammelt, insbesondere KameIien Azaleen, Hortensien und Efeu. Durch die Unterzeichnung der Übereinkommen der UN-Konferenz "Umwelt und Entwicklung" von 1992 in Rio de Janeiro hat sich Deutschland verpflichtet, genetisch wertvolle Schutzsammlungen wie diese in Zuschendorf zu erhalten. Sie ist in der Nachwendezeit bis heute kontinuierlich ausgebaut und erweitert worden zu einer einmaligen Sammlung dieses Zierpflanzen in Deutschland, die ihre Bestände in den alljährlichen kurzen Ausstellungen einem breiteren, interessierten Publikum vorstellt.

Die Leiterin des Fördervereins in Zuschen­dorf, Frau Scheerer und ihre Kollegin führten uns kompetent durch die Samm­lung und vermittelten uns einen Einblick in die Schönheit und Vielgestaltigkeit der Hortensien. Die diesjährige Ausstellung war den unterschiedlichen Züchtungen in Deutschland (vor allem in Sachsen) und in Japan gewidmet.

Palmenhaus und Holländischer Garten

Am Nachmittag besuchten die Mitglieder des Förderkreises Freunde des Britzer Gartens in Schloss Pillnitz das restaurierte Palmenhaus aus Glas und Gusseisen von 1862, sowie den vorgelagerten Holländischen Garten, den Chinesischen Garten mit seinem Pavillon und den Englischen Garten, dessen Pavillon uns auch aufgeschlossen wurde.   Rosemarie Jung


Dahlienschau

Ab Mitte August werden wieder die Dahlien im Britzer Garten blühen. Am Eingang Sangerhauser Weg, hinter der Tennishalle, sind rund 300 verschiedene Sorten als Sonderausstellung „Dahlienfeuer" von den Gärtnern gepflanzt worden. Wenn Sie mit der Britzer Gartenbahn kommen, steigen Sie am Bahnhof „Rosengarten" aus.

Dahliensorte Kaiser WilhelmIm mittleren Ausstellungsbereich • unterhalb des weißen Pavillons - werden in den prismenförmigen Pflanzfeldern einzelne Sorten vorgestellt, in den Randbereichen sind die Dahlien mit Sommerstauden und Gräsern kombiniert. Der Förderkreis Freunde des Britzer Gartens fordert die Besucher auf, die „schönste Dahlie" zu wählen. Unter den abgegebenen Stimmzetteln werden Restaurant-Gutscheine und Jahreskarten 2019 verlost. Den Stimmzettel geben Sie bitte beim Verlassen des Britzer Gartens am Ausgang (Kassenhäuschen) ab.

Feuerlabyrinth

Am 8. September lädt der Förderkreis Freunde des Britzer Gartens zu einer für die Besucher des Parks kostenlosen Mitmach-Veranstaltung ein, dem bei Jung und Alt beliebten „Feuerlabyrinth" auf der gros­sen Spielwiese unterhalb des Rodelber­ges. Kommen Sie mit Ihrer Familie, mit ihren Freunden und stellen Kerzen zum Labyrinth (sie können ihre Lichter mit­bringen oder zum Selbstkostenpreis an Ort und Stelle erwerben).

Anschließend tanzen Sie mit der AG Tanz um und durch das Labyrinth nach Live-Musik von Julia Toaspers und ihrer Band. Birgit Hagele erzählt lustige und nachdenkliche Geschichten rund um Labyrinth und Feuer - zu Beginn speziell für die Kinder, im zweiten Teil, wenn die Dämmerung hereingebrochen ist, mehr an die Erwachsenen gerichtet.

Feuerlabyrinth (C) Holger Koppatsch

Die Feuerjongleure von „Incanto" ziehen sie mit ihrer Artistik und brennenden Fackeln in den Bann. Abschluss bildet ein großes Höhenfeuerwerk der Potsdamer Feuerwerker über dem See. Während der Veranstaltung können sie auf den Banken vordem Kiosk und den Zelten von „Essreich" Platz nehmen und sich verköstigen.

 Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert gut zwei Stunden. Kosten: Parkeintritt, Jahreskartenbesitzer haben kostenlosen Eintritt. R.J.

Der Buckower Malverein im Britzer Garten

Wenn man den Weg in Richtung Themengärten geht - am kürzesten vom Eingang Sangerhauser Weg, dann stößt man auf ein kleines, dennoch interessant gestaltetes Holzhaus mitten im Grünen. Wunderbar in Form geschnittene Buchsbaum-Hecken, bunte Blumen-Beete zieren das Umfeld und erwecken Neugier. Auf einem Schild steht: Bei schlechtem Wetter bleibt der Pavillon geschlossen. Also mache ich mich bei gutem Wetter an einem Wochenende- (ab 1. Samstag im April alle Wochenenden bis zum 3. Oktober geöffnet) auf den Weg.

Die Türen sind weit geöffnet und immer interessiert und voller Entdeckerfreude trete ich ein. Wie nebenbei grüßen mich zwei freundliche Malerinnen, denen man die Freude über Besucher anmerkt. Faszinierende Mal-Welt, die sich durchaus mehr als sehen lassen kann, zieht mich in ihren Bann. Aquarelle, Ölbilder, Tusche, Pastell, Kohlezeichnungen sowie auch Post­kartendrucke - der Raum scheint fast zu klein, um alles ausstellen zu können. Kunst im Britzer Garten. Ich frage nach, wie es zur Buckower Malgruppe kam. Im Jahre 1984 schlössen sich einige Künstler zusammen. Der Umgang mit Farbe, Kohle und Farbstift sollte praktiziert werden. Was lag da näher, als dass die erste Zusammenkunft im Ortsteil Buckow - im Süden Berlins - stattfand. Daraus ent­stand im Einvernehmen der Name „Buckower Malgruppe."

Die Gruppe besteht aus acht Künstlerinnen und Künstlern. Alle gemeinsam zeigen immer wieder in Ausstellungen ihre jeweils neuesten künstlerischen Arbeiten in einem breiten Spektrum an Stilrichtungen und Techniken. Ich habe Glück und schaue einer Malerin im Schatten der blühenden Bäume über die Schulter. Streicheleinheiten für meine Seele - wie schön so ein Tag sein kann. Und wenn ein Bild gefällt oder auch mehrere kann man es kaufen, nicht nur an allen Wochenenden, auch an den gesetzlichen Feiertagen von 14 bis 18 Uhr im Pavillon 9. Und eins ist ganz sicher: Man belässt es nicht bei einem Besuch". Karin Kubiaeck-Syring


Tagesfahrt des Förderkreises Freunde des Britzer Gartens zur Landesgartenausstellung nach Burg in Sachsen-Anhalt mit anschließender Stippvisite in Petzow am Schwielowsee

100 Mitglieder hatten sich zur Landesgartenschau aufgemacht. Die Fahrt durch diverse Baustellen dauerte 2 Stunden. Am Bahnhof, dem Haupteingang zum Goethepark - dem ersten von vier in sich geschlossenen Ausstellungsflächen - erwarteten uns die gebuchten Gästefuhrer, die uns dann in überschaubaren Gruppen durch das Gelände geleiteten. Zwei hielten sich an die Vorgaben und entließen die Gruppe pünktlich nach 2 Stunden, so dass noch Zeit für einen Stadtbummel und einen Imbiss blieb. Zwei Führer, insbesondere die Dame, waren so begeistert von ihrer Aufgabe und der Ausstellung, dass wir es gerade noch schafften, z.T. mit der kleinen Bahn oder auch zu Fuß schnellen Schrittes durch die Innenstadt wieder zurück an den Ausgangspunkt zu gelangen - aber am Ende trafen doch alle pünktlich dort ein.Für die rund 25.000 Einwohner zählende Stadt im Jerichower Land bedeutet die Landesgartenschau einen ungeheuren Schub und eine Chance für die Entwicklung der ganzen Stadt. Gartenschauen sind immer wieder ein wichtiges Instrument, um die Infrastruktur der Städte zu befördern und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern — es geht also um mehr als nur um das Grün und auch diese LAGA will  -  ebenso wie wir es in Apolda erlebten  - nicht nur eine „Blümchenschau" sein!

Das eigentliche Gartenschaugelände besteht aus drei in sich geschlossenen Ausstellungsflächen, dazwischen führt ein grünes Band entlang dem wieder freigelegten Flüsschen Ihle, das sich reizvoll durch die Altstadt zieht. Entlang einer auf dem Boden gezeichneten grünen Linie findet man sich leicht zurecht und mit einem Bändchen am Handgelenk wird der Eintritt in die Schau jeweils vereinfacht. Der Goethepark - ein klassischer Park mit Alleen, Blickachsen und hübschen Blumen­rabatten bildet vom Bahnhof kommend, einen repräsentativen Auftakt für den Besucher und stellt die Verbindung zur Innenstadt her. Der nördlich angrenzende Bereich beherbergt einige der Ausstellungsthemen. Passend zur Geschichte des Ortes werden hier Beispiele für die moderne Grabgestaltung gezeigt.   Auf einem Großteil des aufgelassenen Friedhofs wurden die gefundenen alten Grabmale sehr behutsam in eine natürlich anmutende Wiesenfläche integriert. Wirkungsvoll sorgen Nebel­schwaden - in zeitlichen Abständen aus den Baumkronen kommend - für eine morbide Atmosphäre! Aber in der Nachbarschaft geht es schon wieder fröhlicher zu. Eine große hölzerne Spiellandschaft lädt zum Klettern ein - auch hier ein Bezug zur ehemals industriell geprägten Stadtvergangenheit. Die Skateranlage wird von der Jugend als hervorragend bezeichnet und gut angenommen. Der Weg führt weiter durch kleine Themengärten - sie wollen Anregungen und Beispiele für eine vielseitige Material- und Pflanzenverwendung geben.Unsere Führerin machte uns auch auf die Vielzahl gespendeter Bäume aufmerksam, die den Weg säumen und an deren Fuß der Sponsor jeweils genannt ist - eine großartige Bürgerinitiative! Dann gerät plötzlich ein Ehrenmal mit Panzer aus der Sowjetzeit - gegenüber ein Soldatenfriedhof von 1945 -    in unser Blickfeld. Einer ihrer betagten Mitbewohner, erzählt uns die Gästeführerin, hat ihn dorthin gefahren! So bekommt Geschichte plötzlich ein Gesicht!

Auch eine Reihe großer Metalltafeln, die in den Boden eingelassen sind, erzählen von der vergangenen und neueren Historie der Stadt und ihrer Persönlichkeiten. Man könnte sich durchaus auf interessante Spurensuche begeben, wenn denn Zeit dazu bliebe, aber das ist den Einheimischen vorbehalten.

Bevor man sich aus diesem Parkteil verabschiedet, kann man noch ein paar gymnastische Übungen machen. Ein sehr lustiges Kunstwerk auf der Wiese zieht die Aufmerksamkeit aller auf sich: „Tai - chi" , so der Titel! Es besteht aus vielen hölzernen Figuren, die in ganz unterschiedlicher Art gedrechselt sind und alle in einer bestimmten körperlichen Haltung verharren. Klar, dass das die Aufforderung war, es ihnen gleichzutun! ! (siehe Foto!)

Nun führte ein ca.600m langer Fußweg durch die Vorstadt zum nächsten Ausstellungsbereich-dem Weinberg! Welch eine Überraschung! Plötzlich erhob sich vor uns der 50m hohe Berg mit Überresten der alten Stadtbefestigung. Wie eine kleine Oase inmitten der Altstadt erscheint dieser Bereich. Aufgewertet wird er durch schöne temporäre Blumenbeete, aber auch auf Dauer angelegte Pflanzungen und speziell am Uferrand des Ihle-Flüsschens begeistern kleine naturhaft bepflanzte Stauden-Inseln. Auf der gegenüberliegenden Wegseite präsentieren sich während der Gartenschau z.T. ganz witzig die Partnerstadt aus Sachsen-Anhalt. Auch ein alter Schornstein aus der industriellen Zeit des 19.Jahrhunderts blieb hier bewusst stehen -ein Storchenpaar zieht derzeit dort oben wieder seine Jungen auf. Wer die 80 Stufen auf den Weinberg hinauf schaffte, wurde mit einem Rundblick belohnt. Anschließend konnte man noch einen Blick in den ehemaligen Eiskeller werfen. Leider blieb nicht mehr genügend Zeit, um sich in der Weinlaube ein bisschen zu stärken oder gemütlich auszuruhen - aber zum Glück wird dieses Areal auch in Zukunft erhalten.

Dauerhaft befriedigende innerstädtische Lösungen mit Hilfe dieser Gartenschau zu finden, war das große Ziel der Verantwortlichen. Auch mit dem Bereich der Ihle-Gärten wurde dies erreicht. Dort wo der kleine Fluss früher in den Untergrund verbannt war, forderte man ihn wieder zutage und band ihn in das Stadtbild ein. Formschön und zurückhaltend die Rahmung durch strenge Rasenterrassen und eine perfekte Verbindung der Räume durch eine Fußgängerbrücke. Kleine Kunstwerke begleiten immer wieder den Weg entlang der grünen Linie durchs Gelände - hier waren es die lustigen „Himmelsgucker". Auf seinem weiteren Weg in Richtung Flickschupark, verlauft das flüsschen nun freier und natürlicher in seinem Bett, umsäumt von wild wachsenden Blumen zwischen Garten hindurch.

Der Flickschupark - nach der stiftenden Fabrikantenfamilie benannt - entstand schon Anfang des 20.Jahrhunderts als facettenreiche Verbindung zwischen Stadt und Landschaft. Zur Landesgartenschau wurde er nun modernisiert. Von den Sitzstufen der großzügigen Terrasse am Eingang bietet sich wohltuend ein Blick auf den stimmungsvoll eingewachsenen großen Teich und auf dem Rundweg um den See gibt es eine Vielzahl gepflegter Rabatten und Gartenthemen zu entdecken - allein der Zeitfaktor begrenzte auch dieses Vergnügen. Allerdings weiß man, dass mehr als 2-3 Stunden Laufen, Stehen und Zuhören die meisten Besucher überfordert.

Zum Ausklang des Tages wurde noch Station in Petzow gemacht, einem winzigen Dorf zwischen Glindow- und Schwielow- See. Dort gibt es einen Sanddorngarten mit Hofladen und Kräutergarten. Da das Wetter so schön war, blieben fast alle vor Ort, ohne sich noch die kleine Schinkelkirche, das inzwischen renovierte Schloss mit dem von Lenné angelegten, aber noch nicht wiederhergestellten Park anzuschauen. Aber viele wollen wiederkommen, Petzow ist nur eine Stunde von uns entfernt.  Herta Simon