Der Rosengarten


Der rund 12.000 Quadratmeter große Rosengarten im Britzer Garten erinnert an die Tradition der Rosenzucht in Britz um 1900. In zahlreichen Gärtnereien wurden damals Rosen gepflanzt und gezüchtet. Selbst die Kaiserin kam jährlich nach Britz und schnitt Rosen, um sie ihrer Verwandtschaft an den Höfen in Paris, Wien, London und an den Zarenhof in Petersburg zu schicken.
Im Rosengarten, der zur Bundesgartenschau 1985 angelegt wurde, werden neben Duft- und Schnittrosen, Hecken-, Wild- und Parkrosen auch Historische Rosen gezeigt.
Die Erhaltung und Weiterentwicklung des Rosengartens hat einen hohen Stellenwert für die Attraktivität des Britzer Gartens.

Die Idee der Patenschaft

Seit der Erstanlage vor 35 Jahren ist der Boden ermüdet und muss ausgetauscht werden. Wurzelsperren zu den Eiben sind nötig geworden, die ausgedünnten Bestände müssen nachgepflanzt und mit Neuzüchtungen ergänzt werden.
Der Förderkreis Freunde des Britzer Gartens e.V. hat daher eine Patenschaft für Rosenbeete angeregt. Unterstützen Sie den Erhalt, die Pflege und die Neuanpflanzung der Rosen, indem Sie für fünf Jahre eine Patenschaft übernehmen.

Die Spende des ersten Jahres ist für die Überarbeitung / Neupflanzung gedacht, ein weiterer Betrag dann für die jährliche Pflege in den Folgejahren (Düngung, Schnitt, Winterabdeckung und ähnliches).

Ihre Patenschaft wird auf dem Plan des Rosengartens gekennzeichnet, desgleichen auf der Paten-Seite unserer Förderkreis-Homepage.


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